Couchtisch aus Eiche – eine deutsche Legende lebt!

Couchtisch aus Eiche
Couchtisch aus Eiche

Dank seiner Festigkeit und der unglaublichen Haltbarkeit von Eichenholz ist es aus dem Möbelbau, der Herstellung von Vertäfelungen und Bodenbelägen nicht wegzudenken. In Europa wird Eiche sehr gerne zu Massivholzmöbeln wie Couchtischen, Esstischen oder Schränken verarbeitet.

Gerade in Deutschland ist das negative Image der „Eiche rustikal“ längst überholt. Die Eiche hat ihren Platz als beliebtestes Holz für Couchtische und sonstige Möbel aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften wieder eingenommen. Und mit Hilfe zeitgemäßen Designs bleibt die Eiche als Rohstofflieferant für hochwertige Möbel ein Dauerbrenner.

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Was ist ein "mildes" und was ein "hartes" Eichenholz?

Für die Produktion von Couchtischen und anderer massiver Möbel wird bevorzugt „mildes“ Eichenholz verwendet. „Mildes“ Eichenholz besitzt ein engringiges, feines Faserbild und stammt von langsam gewachsenen, meist alten Eichenbäumen. Die andere Qualität, die als „hart“ bezeichnet wird, kommt von jüngeren oder mittelalten Bäumen und beschreibt ein grobes, rasch gewachsenes und weitringiges Eichenholz, das als Konstruktions- und Bauholz zum Einsatz kommt.

Weiße Couchtische

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Nussbaum Couchtische

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Höhenverstellbare Couchtische

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Kernbuche Couchtische

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Buchen Couchtische

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Warum wird nur das Kernholz der Eiche beim Möbelbau verwendet?

Der hellgelblich braune bis gelbrötliche Kern beim Eichenholz unterscheidet sich durch die Einlagerung von Gerbsäure farblich vom umgebenden Splintholz, das eher gelblich weiß ist. Als Splintholz wird der äußere Teil des Stammes bezeichnet, der die Wasserversorgung des Baumes leistet, während die Zellen im Kern bereits abgestorben sind. Für die Verarbeitung zum Couchtisch wird nur das Kernholz einer Eiche verwendet, da das umliegende Splintholz nicht haltbar ist. Das Kernholz der Eiche ist hart und schwer, hat nur mäßigen Schwund und besitzt einen hohen Abnutzungs-Widerstand und lässt sich trotzdem leicht und wunderbar bearbeiten.


Was zeichnet die Eiche als Möbelholz aus?

Eichenholz ist witterungsbeständig, sehr resistent gegen äußere Einflüsse und bekannt für seine Haltbarkeit. Im Außenbereich kann Eichenholz auch unbehandelt genutzt werden und es ist sowohl unter Wasser als auch in der Erde extrem dauerhaft. So stehen z.B. große Teile Venedigs seit Jahrhunderten auf ungezählten Eichenstämmen und auch im Bergbau hat sich Eichenholz bewährt. Für den Einsatz im Wohnbereich oder bei der Produktion von Couchtischen lässt sich Eichenholz hervorragend beizen, lasieren, lackieren, räuchern oder einfach nur mit Öl oder Wachs behandeln.


Woran erkennt man eine „Wildeiche“?

Sehr beliebt für massive Möbeln und Couchtische ist auch die so genannte „Wildeiche“. Dabei handelt es sich um keine Untergattung der einheimischen Stieleiche, sondern nur um eine spezielle Sortierung des Eichenholzes. Dabei werden speziell Hölzer ausgesucht, die besonders viele Äste in unterschiedlichen Größen und Ansammlungen haben oder stärkere Verfärbungen im Kernholz aufweisen. Das Holz der Wildeiche ist natürlich genauso schwer, hart und strapazierfähig wie „normales“ Eichenholz – aber ein Couchtisch aus Wildeiche hat eine sehr viel lebendigere, weil gröbere Maserung.