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Zeitumstellung - ausgeruht aufstehen!

Einschlafen, durchschlafen, aufwachen - manchmal gar nicht so einfach!

Viele Menschen haben nach der Zeitumstellung Schwierigkeiten abends einzuschlafen, nachts durchzuschlafen oder morgens aufzustehen. Das liegt daran, dass die Harmonie der inneren und äußeren Uhr durcheinandergerät. Zu den gängigsten Folgen gehören Müdigkeit und Niedergeschlagenheit. Der Körper wird also völlig aus dem Takt gerissen, wenn die Uhr umgestellt wird. Wer seinen Schlafrhythmus dann nicht anpasst, kann für mehrere Tage unkonzentriert sein und sich schlapp fühlen. Auch wenn es sich bei der Umstellung nur um eine Stunde handelt, kann man früher oder später die Auswirkungen spüren.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass uns das Zurückstellen der Uhr im Herbst weniger Probleme verschafft. Besonders entspannend und lang, wird der auf die Umstellung folgende Sonntag empfunden. Zwar wird der Biorhythmus auch hier durcheinandergebracht, dennoch nehmen viele Menschen die Sommer-Herbst Umstellung positiv wahr, da ihnen quasi eine Stunde geschenkt wird. Desto weniger vergnügt sind die Meisten, wenn es um die geklaute Stunde im Frühjahr geht.

Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen besser mit der Zeitumstellung zurecht zu kommen.


1. Das richtige Bett

Nicht nur während der Zeitumstellung ist das richtige Bett, mit einem passenden Lattenrost und einer sorgfältig ausgewählten Matratze, ein Garant für erholsamen Schlaf.

Dabei haben Betten aus Massivholz einen entscheidenden Vorteil: Naturholz kann bis zu einem gewissen Grad die Feuchtigkeit in den Räumen regulieren und sorgt damit für ein angenehmes Schlafklima.

Letztlich wirkt sich die natürliche und sanfte Maserung des Holzes beruhigend auf unser Allgemeinbefinden aus.

 

Beim Schlafen an sich muss darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule beim Liegen so abgestützt wird, dass sie Ihre natürliche S-Form behält. Eine Kombination aus richtigem Lattenrost und Matratze beugt Rücken- und Nackenschmerzen vor und sollte mit Sorgfalt ausgewählt werden. Wir empfehlen insbesondere bei einer Matratze einmal Probe zu liegen. In allen unseren Häusern haben Sie die Möglichkeit Matratzen und Lattenroste zu testen.  

Das Bett ist das Zentrum Ihres Schlafzimmers. Deshalb hat es auch einen entsprechenden Raum zum Wirken verdient!


2. Länger wach bleiben

Um sich und seinen Körper gut auf die Umstellung vorzubereiten, sollte man versuchen seine Routine langsam an die neue Zeit anzupassen. Dabei kann es helfen, abends länger wach zu bleiben. Gerade wenn man Kinder hat, empfiehlt es sich alle Familienmitglieder langsam auf die Umstellung einzustellen.


3. Frische Luft steigert das Wohlbefinden

Und genau das sollte man für sich nutzen! Sauerstoff hilft hierbei besonders gut. Sobald man tagsüber merkt, dass man von Müdigkeit überfallen wird, kann man ein paar tiefe Atemzüge an der frischen Luft nehmen.


4. Licht tanken

Es kann helfen, die Sonnenstrahlen als Wachmacher zu nutzen. Wer also seine Vorhänge im Schlafzimmer nachts offen lässt, setzt den Körper schon früher dem Tageslicht aus. Zusätzlich kann man am späten Nachmittag noch einmal spazieren gehen. Das stellt einen schon einmal auf das längere Wachbleiben ein und gibt einem einen Energieschub für den bevorstehenden Abend.


5. Abends keine schweren Mahlzeiten

In der ersten Zeit nach der Zeitumstellung sollte man nicht zu schwer essen. Denn ein voller Magen kann einen um den Schlaf bringen. Das gleiche gilt für koffeinhaltige Getränke. So kommt der Körper besser zur Ruhe.


Unser Fazit

Haben Sie generell Schwierigkeiten mit dem Einschlafen oder Durchschlafen? Dann übernehmen Sie einige der genannten Tipps doch einfach in Ihre tägliche Routine und schauen Sie im Langzeittest, ob das Ein- und Durchschlafen besser wird. Übrigens: Alles rundum Massivholz im Schlafzimmer, Matratzen und Lattenroste können Sie auch unser geschultes Fachpersonal in unseren Filialen fragen.

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